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Samba+Drucken = Blinde Kuh ?!
- From: suse@xxxxxxxxxxx (Thomas Kieschnik)
- Date: Wed Aug 02 12:14:28 2000
- Message-id: <398810A4.409A18BC@xxxxxxxxxxx>
Hallo Liste,
was uns grossen Kummer bereitet (unseren Kunden uebrigens auch) ist der
Umstand, dass Druckauftraege, die ueber Samba reinkommen, im
Spool-Steuerfile
nicht mehr mit dem urspruenglichen Namen des Druckauftrages hinterlegt
werden, sondern nur noch mit einer kryptischen Generic-Namen a la
"statio.cL6P5j".
--- snip /var/spool/lpd/ljet.../cfA003fs1 ----
Hfs1
Pstation2
Jstatio.cL6P5j
Cfs1
Lstation2
fdfA003fs1
UdfA003fs1
Nstatio.cL6P5j
--- snap -------------------------------------
Wie ist es zu bewerkstelligen, dass in der letzten, mit "N" beginnenden
Zeile der urspruengliche Name des (Windows-) Druckauftrages erhalten
bleibt?
Es ist ansonsten nicht moeglich, unter z.B. 10 groeßeren Druckauftraegen
gezielt einen zu managen bzw. zu loeschen, da ja in der
Windows-Druckerverwaltung auch nur diese "statio.cL6P5j" etc. zu sehen
sind und nicht mehr der urspruengliche Name des Druckauftrages wie z.B.
"http://www.suse.de"
Vermutlich ist Samba dafuer zustaendig, ein passender smb.conf-Parameter
ist aber nicht auszumachen. Vielleicht kennt sich ja jemand etwas mit
dem Thema oder in den smb-Sourcen aus?
P.S.
Vor einiger Zeit gab's hier einen Thread, wie denn von Windows aus der
Linux-Druckerspooler zu stoppen/starten sei (interessant, wenn's z.B.
Papierstau gab und noch eine Reihe Auftraege im Spooler stecken).
Das haben wir inzwischen einigermassen ueber su1 hinbekommen (
Win:[Drucker anhalten] -> Linux:[lpc stop %p] ). Bei Interesse kann ich
das ja noch mal erlaeutern.
Mit freundlichem Gruss: Thomas Kieschnik |
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