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Re: ps+ps=ps
  • From: Martin.Wiesenfeldt@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Martin Wiesenfeldt)
  • Date: Tue Apr 11 12:37:48 2000
  • Message-id: <38F31C9C.56007C25@xxxxxxxxxxxxxxx>



Wie Ralf in seiner Antwort schon schrieb, ist es "eigentlich" das
einfachste, nur das Logo irgendwie passend einzubinden.
Zu dem "wie und womit" einbinden: z.B. ein kleines C-Prog., das
die passende Stelle findet und die EPS-Grafik dort reinkopiert.
Aber wie gesagt, ohne wirklich den konkreten Aufbau zu kennen,
wird das schwierig. Eine weitere Moeglichkeit waere auch, die
Text- (und nicht die PS-Ausgabe) zu verwenden und ein kleines
C-Prog darum zu stricken.
Zur Transparenz: grundsaetzlich ist ein PS-Dokument erst mal leer
und alle Ausgaben zeichnen nun darauf (standardmaessig in schwarz
solange nichts anderes angegeben). Ein Problem entsteht nur dann,
wenn in der PS-Datei explizite Anweisungen enthalten sind, die
dieses einfache Verhalten umkrempeln. Und leider ist das recht
haeufig der Fall, wenn man sich den Vorspann vieler kommerzieller
Programme ansieht (Win-Druckertreiber, CorelDraw, Framemaker, ...)
Aber wiederum: solange wir den Code nicht kennen, wird es schwie-
rig, allgemeingueltige Tips zum Weitermachen zu geben. Jede Post-
scriptdatei ist ein Programm, das von einem Interpreter ausge-
fuehrt werden muss, um die Grafik zu erzeugen. Und so vielfaeltig
sind dann auch die Realisierungsmoeglichkeiten. Insbesondere der
Code vieler kommerzieller Programme enthaelt sehr komplexe Funk-
tionen, Macros etc. Vieles davon soll deren Ausgabe "robust" ge-
gen falsche Anweisungen eingebundener Files machen, will man de-
ren Ausgabe aber seinerseits einbinden, dann beisst sich das
nicht selten, dann sind genau das die Sorgenkinder. Insbesondere
duerfen Standardroutinen beliebig umdefiniert werden, und das
sogar auch noch waehrend des Programmablaufs beliebig oft.

Ich habe aber das Gefuehl, dass das Thema fuer die Liste langsam
OT wird.

Martin


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