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Re: Amiga-Platte
- From: beckerra@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Raphael Becker)
- Date: Wed Dec 15 12:55:19 1999
- Message-id: <38578FB7.22C5F5F6@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hajo C Jeske wrote:
On Wed, 15 Dec 1999, Raphael Becker wrote:
Ich habe da nur eine Idee, vielleicht hilft sie Dir ja weiter.
Und zwar: Gibt es beim Amiga überhaupt das Konzept mit Partitionen
(sorry, ich hatte nie einen)?
Eine Quantum mit 4 Koeppen und 2048 Cyls kann ich bis heute
nicht auslesen. - Obwohl auch das wurscht sein sollte, da
sowieso alle Sektoren wie am Schnuerchen behandelt werden (sollten).
Das liegt sicher am Controller ... oder sonstwo dran ... Linux kann
definitiv mit Platten >1024 Cyl umgehen, weil sonst wären die größten
unterstützten Platten <=8GB.
Wenn nicht, dann liegt das Filesystem evtl "roh" auf der Festplatteno comment
Wo ist das Problem? Ich formatiere Dir auch sdb mit ext2 und kanns
hinterher sogar noch mounten (zB formatiere ich meine ZIP-Disks roh
und ohne Partition).
mount -rt affs -o noexec /dev/sde1 /mnt
(readonly, executables NoExec, 5. Pladde)
Das setzt voraus, daß die Partitionstabellen von Amiga und PC
identisch sind oder zu mindest Der Kernel eine Unterstützung dafür
hat.
Wenn fdisk keine Partitionen erkannt hat, dann liegt die Vermutung
eben nahe, daß auf der Platte eben keine Partitionen vorhanden sind,
jedenfalls keine, die der Kernel auswerten kann.
Das schlimmste, was passieren kann ist, daß es nicht klappt.Das ist schlimm, weil dort meist noch Daten draufliegen,
an die man gerne kommen moechte ...
Amiga auf, Platte rein, Amiga zu ... Nullmodemkabel und
Z-MODEM-Protokoll (oder irgendwas anderes, um Daten seriell zu
übertragen) ... und Z-MODEM sollte selsbt der Amiga untersützen, das
ist uralt und urde früher zB auch für Mailbox-Downloads verwendet
(wenn ich das richtig gehört habe).
Was auch schlimm ist, dass SuSE zwar den Treiber affs.o
nach /lib/modules legt - aber keine Unterstuetzung einkompiliert
UND das noch nicht einmal im Handbuch notiert.
Der Frager hat gesagt: "affs ist als modul kompiliert", daraus
schließe ich, daß er seinen Kernel selbst kompiliert hat ==> Kein
SuSE-spezifisches Problem.
Im Gegenteil: nun steht sogar drin, dass man keinen eigenen Kernel braucht.
Es waere alles drin oder dabei.
aber eben nur, um eine x86-Architektur bedienen zu können. Wenn jemand
unbedingt seine Amigaplatte an einem PC betreiben will, dann geht das
weit über das hinaus, was ein normaler Anwender so macht.
Gruß
Raphael Becker
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