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Re: eventuell OT: Wieso sendet Windoof standig DNS-Anfragen? + Einrichten InternetGateway
- From: steffen@xxxxxxx (Steffen Dettmer)
- Date: Sun Nov 14 12:29:07 1999
- Message-id: <19991114132907.J1111@xxxxxxxxx>
Ich habe nun unter Windows NT-Workstation den Linuxrechner als DNS
eingetragen. Auch noch alles in ordnung, Allerdings wird schon jetzt direkt
nach Windowsstart eine DNS-Anfrage fur www.yahoo.de (wird aus dem Cache
beantwortet) abgesetzt und drei, teilweise vier fur www.yahoo.de.ophey.net
(konnen nicht aus dem Cache beantwortet werden, da nicht vorhanden). Fur
die Anfragen www.yahoo.de.ophey.net wird dann jedesmal eine Verbindung
aufgebaut, 1 Minute Timeout fur DNS; 2 Minuten Timeout fur Verbindung --->
15 Pf weg!
1. Frage: Wie stelle ich das ab? Bzw.: Wie sage ich Linux, das es fur DNS
Anfragen in eigener Domain (ophey.net) keine Verbindung nach draussen
aufbaut.
DNS Server aufsetzen. Primary Zone konfigurieren. Dauert beim
ersten Mal aber vermutlich einen Tag (mit Lesen etc.), bis es
läuft!
Ich habe auch samba am ethernet lauschen, und als WINS-Server konfiguriert.
Also habe ich NT den Linuxrechner als WINS-Server benutzen lassen. Dabei
habe ich dann alle 2-3 Sekunden so tolle Anfragen wie
jheinffloperjrnnzm.ophey.net (meines erachtens alles zufallige namen)
bekommen. Zischendurch sah man auch schonmal existierende Rechnernamen, die
allerdings nicht durch /etc/hosts sondern duch named aufgelost werden.
2. Frage : Why that??????
Win fragt eigenen Namen usw. per WINS / DNS ab. Macht alles viel
Arbeit (müssen alle in Deine Zone), such mal in www.deja.com nach
isdn4linux windows dns
oder sowas. Hatten wir schon öfters diskutiert.
Und dann habe ich noch ne Dritte Frage:
Ich will den Rechner als Internetgateway nutzen. Auf der Kiste ist nix
drauf was wichtig ware, samba sollte nur als Winsserver laufen. Sicherheit
spielt also eine untergeordnete Rolle
Wie konfiguriere ich das ding dann am besten?
Masquerading. Siehe Deja.
Sollte man ihn so konfigurieren, dass er alle Pakete, die uber eth0 nicht
zustellbar sind uber ippp0 rausschickt (wenn ja wie???)
mit einer Default route, die masquerading fährt. Geht nur in eine
Richtung, d.h. man kann keine Verbindung aus dem Inet auf Win
aufbauen, nur eben umkehrt, das spielt z.B. bei aktivem FTP eine
Rolle. Dafür brauchst Du dann die Kernel Masq Module, oder einen
Proxy. Wiedrum Deja. Hatte wir auch schon öfters:
isdn4linux routing
(sind bestimmt extrem viele Treffer)
Oder sollte man SQUID einsetzen, und emails uber Sendmail u fetchmal
handeln. (Wenn ja, wie??? Doku;Howto;etc aber bitte keine MAN-Pages)
Ja. Squid wie in SuSE geliefert, http_port und acl_* anpassen, in
/etc/squid.conf (Doku glaube ich bei squid.nplanr.net oder so
ähnlich - www.go2net.com fragen). Gibt auch doku in
/usr/doc/packages/
fetchmail und sendmail dürftest Du auch was in Deja finden:
isdn4linux sendmail fetchmail
oder sowas suchen.
Dauert aber ein Wochenende, ehe das läuft, fürchte ich...
oki,
Steffen
--
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