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Re: sticky bit bei shell script
- From: Oliver.Fleig@xxxxxxxxxxxxxxx (Oliver Fleig)
- Date: Tue Nov 02 17:38:35 1999
- Message-id: <Pine.GSO.4.20.9911021826001.12389-100000@xxxxxxxxx>
On Tue, 2 Nov 1999, Dirk Pirschel wrote:
On Tue, 02 Nov 1999, Janning Vygen wrote:Hallo!
folgendes miniscript soll meine post abholen und schicken jedesmal wenn ich
mich einwähle. die einwahl geschieht über kppp. dort wird dann der name des
scripts eingetragen und soll bei connect ausgeführt werden.
#!/bin/sh
/usr/bin/fetchmail -a -v
/usr/sbin/sendmail -q
exit 0
nun muß dieses shellscript mit root rechten gestartet werden.
daher owner=root und group=dialout
und suid
Wieso brauchst du root-rechte?
Wenn ich mich einlogge und sendmail -q und fetchmail aufrure geht das
mit meinen Userrechten.
Ich habe den Anfang des Threads nicht mitbekommen, ich probiers troztdem
mal mit einer Antwort:
Handbuch lesen, Howto lesen (ppp?)
kppp ruft den pppd Daemonen auf, der ist fuer ppp zustaendig
pppd ruft bei geglueckter Verbindung ip-up auf (/etc/ppp/ip-up glaube
ich). Da pppd suid hat wird das script mit suid root ausgefuehrt.
Allgemain gilt: bei Scripten ist das suid wirkungslos! Man kann aber einen
Wrapper drumherum kompilieren, in dem das Script dann mit suid des
Wrappers ausgefuehrt wird.
Von ip-up existiert bereits eine Version, in der du nur noch die Zeilen
mit fetchmail und sendmail entkommentieren musst.
Alles klar!?
Cheers
Oliver
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