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Job läßt sich nicht killen
- From: m.klein@xxxxxxxxxx (Klein Michael)
- Date: Tue Jun 01 19:08:37 1999
- Message-id: <99060121215702.00336@klein>
Liebe Linuxgemeinde und Profis!
Ich benötige eure Hilfe. Eigentlich eine blöde Meldung vorhin, Geburtstagsgrüße
sind hier wohl nicht wirklich erwünschst - aber ok zurück zum Thema.
Ich habe eine Datensicherung mit ftape gestartet und diese mal worken lassen
und bin heim. Heute morgen habe ich gesehen, daß sich das ganze (zum ersten
Mal) aufgehängt haben dürfte, da nichts mehr reagierte. Ok - man schließe daß
(tut mir leid) Windows Fenster der Reflection und starte eine neue Session. Mit
top sah ich irgendwann, daß der Job weiterläuft und sich noch dazu an der
Spitze befindet und sich halt ein wenig vom Prozessor an Leistung schnappt.
Das "lustige" ist jetzt, daß sich der Job nicht killen läßt. Weder ein normales
kill noch ein kill -9 zeigt Wirkung. Der Job frißt zwar nicht viel, auch ist
der Server nicht wirklich ausgelasstet (kann man wohl behaupten bei einem load
von 1,9 wenn ein Client nach Emails giert) aber irgendwie ist es doch "störend"
einen solchen Job am leben zu haben. Achja, der Papa ist ein Fragezeichen.
(Wird wohl nichts mit Alimenten).
Für Ratschläge zur killung dieses Job wäre ich dankbar (bitte, bitte keinen
reboot, bin ganz geil auf eine hohe Uptime).
Vielleicht kann mir auch jemand mal so im vorbeifliegen erklären warum der
Job trotz des kill weiterläuft. Ok, ich habe nicht gerade auf die eleganteste
Art und Weise die telnet Session beendet, aber ein so ein "frevelhaftes"
Verhalten habe ich weder auf der Linuxmaschine noch auf einen meiner 5 HP-UX
erfahren.
Besten Dank schon im voraus
Mike
--
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