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RE: max. gr&quot;osze einer ext2-partition?
  • From: gerd.prokasky@xxxxxxxx (Prokasky, Gerd)
  • Date: Thu Dec 03 13:57:53 1998
  • Message-id: <13971CBF5B2CD211AAAD00A0C9D55E7A28DCCD@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>



Hardware: theoretisch unbeschraenkt
Filesystem ext2fs: ~16GB (siehe unten)
OS 32bit: 2GB
Alle Programme, die System-calls fuer I/O machen: 2GB
Eventuell gibt es eine Ausnahme: RDBMS Systeme (z. B. Oracle, Sybase ... ),
die fuer I/O das OS umgehen und direkt auf raw partitions gehen. Da werde
ich wohl mal ein Wort mit einem unserer DBAs ahben muessen.

Gerd Prokasky
gerd.prokasky@xxxxxxxx
London UK


---

> -----Original Message-----
> From: Bernd Möllmann [SMTP:moellman@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]
> Sent: Thursday, December 03, 1998 1:20 PM
> To: suse-linux@xxxxxxxx
> Subject: Re: max. gr"osze einer ext2-partition?
>
>
> "Prokasky, Gerd" wrote:
> >
> > Hallo Bernd,
> >
> > Deine Ausfuehrung ist absolut richtig. Bei einer physikalischen
> Blockgroesse
> > von 1K ergeben sich THEORETISCH ~ 16GB :
> >
> > Ein Inode enthaelt 12 Adressen, die Datenbloecke direkt referenzieren, 3
> > Adressen die Datenbloecke indirekt referenzieren (einfach-, zweifach-
> und
> > dreifach indirekt). Daraus ergibt sich:
> >
> > (12 * 1K) + (256 * 1K) + [256 * (256 * 1K)] + {256 * [256 * (256 * 1K)]}
> > 16843020K
> >
> > Dies ist jedoch "nur" die theoretische file Groesse, die sich aus der
> > physikalischen Struktur des ext2fs ergiebt. Praktisch gibt es jedoch
> kein
> > Programm, das unter einem 32 bit OS eine Datei dieser Groesse
> adressieren
> > kann. Praktisches Beispiel:
> Ah so!
> Wieder etwas gelernt. Ist das nun tatsächlich eine Harwarebeschränkung,
> vom BS abhängig oder kann der append-Befehl ">>" nur signed ints
> verarbeiten?
>
> Bernd
> --
> Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an majordomo@xxxxxxxx
> schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an majordomo@xxxxxxxx
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux


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