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Hilfe mit Standleitung??
- From: dk@xxxxxxxxxxxxxxxxx (Dirk Kutsche)
- Date: Wed Jul 08 12:11:19 1998
- Message-id: <35A361E7.DB886D56@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
gibt es jemanden/niemanden auf der Liste, der ne analoge Standleitung
mit SuSe-Linux und pppd betreibt und vielleicht mal aehnliche Probleme
hatte?
Nachfolgende Mehl-Wiederholung (vom Dienstag) beschaeftigt mich schon
arg. ;-)
--
Gruesse von Dirk Kutsche
--
DKutsche@xxxxxxxxxx
<A HREF="http://www.pro-it.com"><A HREF="http://www.pro-it.com</A">http://www.pro-it.com</A</A>>
====================== schnipp ===================
Hallo,
wir haben immer noch Schwierigkeiten mit der Verbindung von zwei
Linux-Servern via analoger Standleitung und pppd.
Vorgeschichte: an beiden Servern haengt ein Courier Modem. Diese hatten
das Problem, dass bei einem HUP-Signal nicht die im NWRAM gespeicherte
Standleitungskonfiguration wieder gestartet wurde, sondern die
Werk-Defaults. :(
Haben wir geloest, indem wir im chat-file den init-string (at&B1&L1) mit
uebergeben.
Die Verbindung laeuft auch. Nur:
Wenn "groessere" Datenmengen (>~30k) daher kommen, bleibt die Leitung
ploetzlich schweigsam. Keine Fehlermeldung (der Sender pollt noch, aber
es kommt nix retour) - absolut nix - aber auch kein ping oder sonstwas
geht mehr. Ein kill auf den pppd (egal welche Seite) "behebt" das
Problem voruebergehend.
Probiert mit squid, ftp und smtp. tcpdump gab keine Erkenntnisse. Zeigt
nen echo-request, wenn die Leitung stirbt.
Hat jemand so was schon mal geloest?
Koennte es u.U. an den Optionen des LCP liegen? Die Modems verbinden
uebrigens mit 28.8/ARQ - Schnittstellengeschwindigkeit 57,5k - die
Server sind beides Pentiums mit 16550er.
3Com meint, ich soll auf V.90 flashen, aber ich denke eher noch, dass
das Problem auf Protokoll-Ebene liegt.
Thx. for help ;-)
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an majordomo@xxxxxxxx
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
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