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Re: Kernel-Groesse
  • From: volkhjjd@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Volker Mueller)
  • Date: Wed May 06 17:46:49 1998
  • Message-id: <Pine.LNX.3.96.980506194135.240A-100000@xxxxxxxxxxxxxxxx>



On Tue, 5 May 1998, Alexander Gisin wrote:

Der Linker fliegt bei laecherlichen 500 und paar zerquetsche raus. So ein
Kaese gibt es nicht einmal
beim SCO. Ich habe nur eine Hoffnung. Ihr sagt mir ich bin zu blöd oder es
handelt sich um einen Bug.
Denn wenn ich eines bei Unix gewoehnt bin, dann das ich machen kann was ich
will mit dem BOS.

Nana - nich so dolle! Wie waer's denn mit'n paar Modulen? Das schrumpft
den Kernel auf bis zu ca. 300 K und die Kiste kann trotzdem alles. Das
Laden der Module erfolgt (bei Einsatz des Kerneldaemons) automatisch oder
manuell mittels insmod oder besser modprobe. Vorteil: Du kannst die Module
zur Laufzeit des Systems austauschen. Nachteil: Auf meinem AMD5x86
133/32MB dauert das Laden eines Moduls bis zu 2 Sekunden. Ist das zu
verschmerzen?

So ich hoffe ich habe nun die eingefleischten LINUX-FREAKS genug provoziert
und man kann mir einen TIP geben.
Also es sollte auch keine Seltenheit sein ein KERN mit 1-4 MB zu backen. Ich
bin gespannt wer sich jetzt an den Kopf langt.
Tja es gibt eben nicht nur so lahme INTEL-BUECHSEN.
^^^^^^^^^^^^^^Grmpf. AMD != INTEL,
aber u. U. genauso
lahm.

Wie gesagt - incl. Module darf der Kern IMHO beliebig gross werden.

p.s Nicht alles so Ernst nehmen

Ok - ich nehm's anders ernst. ;-)

Tschau, Volker


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