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Re: Remote XTerm generiert Zombies
- From: dieter@xxxxxxxxxxxxxxx (Dieter Woerz)
- Date: Thu Jan 01 01:29:10 1998
- Message-id: <68erh6$9b4$1@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Henning Hucke, Du hasch 's folgende gschrieba:
Wenn ich auf meinem Arbeitsrechner mit
rsh remote "exec XTerm ... </dev/null >/dev/null &" </dev/null \
>/dev/null &
ein XTerm auf der remote Maschine starte (das sein Fenster auf meiner
Maschine öffnet, was aber wohl nichts zur Sache tut), so entsteht sowohl
auf der remote Maschine als auch auf meiner Arbeitsmaschine ein Zombie,
der sich zum Glück verflüchtigt, sobald das XTerm beendet wird. Der Zombie
auf der Arbeitsmaschine ist der rsh-Prozess.
Mir sieht es so aus, als hättest Du vergessen, auch noch stderr umzuleiten,
entweder mit 2> /dev/null oder mit 2>&1 hinter jedem Deiner beiden >/dev/null.
Übrigens kannst Du dir das </dev/null für den rsh sparen, wenn Du nach dem
hostname ein -n angibst. Das hat den selben Effekt.
Mir ist _nicht_ klar, wodurch das bedingt ist.
Die Fragen lauten also:
- Warum passiert das und
Weil rshd immer noch die Verbindung zu dem Xterm über File descriptor 2 offen
hat.
- wie läßt es sich vermeiden, wenn es sich überhaupt vermeiden
läßt?
Siehe oben.
--
Halberstaedter Str. 16, 38444 Wolfsburg, Germany
Voice: +49-5361-775062 hhucke@IRC
Dieter Wörz
--
Dieter Wörz Email: dieter@xxxxxxxxxxxxxxx
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an majordomo@xxxxxxx
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
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