Mailinglist Archive: opensuse-de (2032 mails)
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Re: Netzwerk hinter Proxy
- From: dieter@xxxxxxxxxxxxxxx (Dieter Woerz)
- Date: Fri Nov 21 23:31:40 1997
- Message-id: <6555ks$gef@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Patrick von der Hagen, Du hasch 's folgende gschrieba:
Quoting Michael Zieger (m.zieger@xxxxxxxxx):
[...]
Mit "ich habe eine 172er Nummer" meinst du wohl eine der "privaten"Inwiefern ist dieser Teil reserviert? Kann ich sicher davon ausgehen,
IP-Adressen im Bereich 172.16.0.0-172.31.255.255? Nur dieser Teil ist
ndmlich reserviert, der Rest sind "normale" IP-Adressen.
dass diese IP's nicht im Internet verwendet werden?
Das waere genau das, was ich gerade suche.
Mein Problem ist: IP-Netzwerk, angenommen, einer der Rechner hat die
IP 111.111.111.111 und ein anderer Rechner versucht tatsaechlich, im
Internet auf den Rechner mit IP 111.111.111.111 zuzugreifen. Wenn ich
den Internet-Anschluss mit IP-Masquerading mache, muesste ich in dem
Fall ja doch damit rechnen, dass mein eigener Rechner angesprichen
wird und nicht der richtige Internet-Rechner, weil ja IMHO nur
geroutet wird, wenn der Rechner nicht lokal verfuegbar ist.
Oder sehe ich da irgendetwas falsch?
Du siehst da etwas falsch. Es darf nicht passieren, daß diese "reservierten"
IP-Adressen ins Internet gelangen. Daher dürfen sie auch nicht über Deinen
Provider hinaus geroutet werden, sofern er sie Dir zuordnet. Denn diese
Adressen sind im Netz sicherlich öfter vergeben, also, wohin sollten sie
geroutet werden.
Allerdings habe ich schon gehört, daß irgendwelche russischen Hosts ihre
"reservierten" Adressen über den DNS ins Internet geblasen haben.
--
Bye,
Patrick.
Bye,
Dieter
Watt mutt, datt mutt!
--
Dieter Wörz Email: dieter@xxxxxxxxxxxxxxx
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an majordomo@xxxxxxx
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
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