Mailinglist Archive: opensuse-de (1806 mails)

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Re: [S.u.S.E. Linux] CTRL-ALT-DEL unter X
  • From: axeld@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx (Axel Duerrbaum)
  • Date: Sat Sep 13 14:36:08 1997
  • Message-id: <5ve8co$5so@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>



On 11-Sep-97 Ulrich Hummel wrote:
>
>
>Das sollte man so aber nicht machen. Der user reboot darf nicht in ne shell
>kommen, sondern man gibt im als login-shell /(was auch immer)/reboot.
>
>Dann kann da keiner mit irgendwelchen Tricks rumschweinen.
>
>Zu dem Thema gab's im letzten Jahr auch ein paar Abhandlungen in der IX
>( etwa: wie erlaube ich otto-mormal-usern selektiv Dinge, die eigentlich
> nur root darf, z.B. mount/umount reboot halt usw. )
>
>Ein klein wenig Sorgfalt hat das Thema security schon verdient.

Ich habe das gestern mal ausprobiert:

- in /etc/passwd am Ende einen neuen User eingetragen:
GoodBye::0:0:system reboot:/tmp:/sbin/reboot

- in der system.fvwm2rc95 eingetragen (ich benutze fvwm95-2):
Key Delete A CM exec su GoodBye

Problem: manchmal ist die Taste Delete nicht in die Xmodmap eingetragen, z.B.
bei meinem alten Rechner steht statt desssen Keycode 0xffff.

Und siehe: mit Strg+Alt+Entf wird das System sauber runtergefahren und der
Rechner wird neu gebootet.

Eventuell sollte man eine Sicherheitsabfrage via FvwmForm einbauen
(siehe "man FvwmForm", das QuitVerify-Beispiel am Ende).

Noch besser wdre es nat|rlich, wenn man vor dem reboot feststellt, ob
nur ein User eingeloggt ist und ansonsten kein Anwender-Proze_ mehr lduft.

MfG,
AxelD


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Axel Duerrbaum / Universit"at Gh Kassel / FB 15 - RTS Regelungstechnik
M"onchebergstra"se 7 / 34109 Kassel / Germany / Technik I/II / Raum 2510
phone:+49 561 804 3261 Email:axeld@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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